Christi Himmelfahrt

P1000986_croppedsmallEin herrlicher fast schon heißer Tag! Das zweite Erdbeerbeet ist auch gejätet. Die Erdbeeren haben mittlerweile schon ziemlich viele Blüten. Und die Erbsen brechen auch schon durch den Boden. Leider zeigt sich von den Karotten immer noch nichts.

Dann arbeitete ich im Alliumbeet. Der Löwenzahn mußte entefernt werden, sonst hätte er die Gräser und die Kugeldisteln erstickt. Mrs. Willmott’s Ghost hat all die Jahre überlebt ohne zu Blühen. Vielleicht klappt’s ja diesmal. So kräftig wie heuer schien mir die Pflanze noch nie.

Schließlich suchte ich mir ein Beet im Schatten: ich schnitt einen immergrünen Stauch extrem zurück, entfernte einige Yuccastöcke und entfernte mein absolutes „Lieblingsunkraut“,  die Winde, die dem Beet schon ein leicht verdschungeltes Aussehen verlieh. Alle Pflanzen haben sich von der Neugestaltung letztes Jahr gut erholt, nur der Steppen-Salbei läßt sich noch nicht blicken.  Sollten sich wirklich vier Pflanzen einfach verabschiedet haben?

Auch der winterharte Frauenschuh läßt noch auf sich warten. Zwei weitere im letzten Jahr erworbene Pflanzen, eine Agastache und Lythrum salicaria, machen es spannend, während die Färberhülse kräftig treibt.

Die nächsten Beete, die gejätet werden müssen, sind das Asternbeet, das Kräuterbeet, das Präriestaudenbeet und das Rosenbeet.

Es war so heiß, dass ich die Liege rausholte und mich in den Schatten des Apfelbaums legte. Schade, dass ich keine Fotos machte. Schließlich war noch das kleine Astrantiabeet dran. Nicht spektakulär, aber es wächst gut zusammen. Ich freue mich schon drauf, wenn dort bald alles blüht: die Marienglockenblumen, der Fingerhut, die Astrantia, die Akeleien und das Geranium.

P1000988_croppedsmallDie ersten abgeblühten Tulpenstängel mußte ich schon zurückschneiden. Ich nehme mir fest vor, im Herbst viele weitere Tulpen zu setzen. Auf ein paar besondere späte darf ich mich noch freuen.

Endlich fand ich einen passenden Platz für die Bergenie. Manchmal hilft es, sich mit der Kamera den Garten „anzusehen“.

Heute schnitt ich bei strömendem Regen die Buchshecken. Wie erwartet war ich hinterher naß bis auf die Haut. Aber wenigstens ist das Wetter die nächsten Tage bewölkt und der Buchs bekommt hoffentlich keinen Sonnenbrand.

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Eine Antwort zu Christi Himmelfahrt

  1. Annette schreibt:

    Habe mit dem Steppensalbei ähnliche Erfahrungen gemacht, dabei ist er eigentlich sehr robust. Bin gespannt auf dein Präriebeet 😉 Lieben Gruss

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