Glockenblumenchaos

So hat mich der Garten begrüßt: ein unbändiges Durcheinander, aber zumindest mit schönen Farben.

Wie immer, wenn ich nicht weiß, wo ich beginnen soll, habe ich erst mal den Rasen gemäht. Nachdem ich die Kanten geschnitten hatte, machte der Garten schon einen viel ordentlicheren Eindruck.

Dann habe ich einfach wieder bei „Start“ zu jäten begonnen. Das ist der Platz unter der Pergola und die linke Kompostecke. Daran schließt sich ein Beerenbeet an, das von Walderdbeeren überwuchert war. Dort stehen auch die zwei Dahlien, die so hart ums Überleben kämpfen müssen. Zugunsten dieser Dahlien habe ich den Erdbeerurwald gerodet. Und dabei ca. 200 Schnecken eingesammelt. Auch ein Bergmolch kam mir unter, den ich dann zu den Taglilien umgesiedelt habe.

Auf der Gartenhäuschenveranda störte ich hinter dem Abfalleimer wieder mal einen Igel beim Schlafen.

Ich konnte sogar noch das Herbstbeet komplett sowie das Wurzelbeet zur Hälfte jäten, bevor ich mich auf den Heimweg machen mußte.

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Eine Antwort zu Glockenblumenchaos

  1. Brigitte schreibt:

    Ein Garten, der einen Bergmolch und einen Igel beherbergt, der muss im Gleichgewicht sein! Schön finde ich die Glockenblumen.

    Und sonst? Mach einfach eines nach dem anderen. In einem Garten darf durchaus auch mal eine gepflegte Unordnung herrschen. Du siehst ja, den Tieren gefällt es!

    Schönes Wochenende, Brigitte

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