Jäten, Jäten, Jäten

Beste Gartenbedingungen. Regen und Wärme. Nur im Tomatenhaus muss ich gießen. Nicht nur Gemüse und Blumen sprießen, auch die Beikräuter schießen aus dem Boden. So sehen heute noch meine Bohnenbeete aus. Ab  sofort sollen dort Buschbohnen, Stangenbohnen und Zucchini wachsen.

Gestern habe ich Kartoffeln und Saubohnen angehäufelt. Eigentlich häufelt man ja mit im Beet vorhandener Erde an, ich hatte an anderer Stelle noch welche übrig, die ich einfach auf die Kartoffeln gehäufelt habe. Leider habe ich nicht genug davon.

Erstmals muss ich was gegen Schnecken unternehmen. Es geht zwar „nur“ um die Dahlien und eine Hortensie, aber wenn ich die nicht täglich abends zudecke und morgens wieder abdecke, bleiben nur Blattgerippe mit abgenagten Triebspitzen übrig. Die Margeriten muss ich heute auch mal nach Schnecken absuchen.

Hier noch zwei Schönheiten, dann geht es morgen weiter:

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Eine Antwort zu Jäten, Jäten, Jäten

  1. Brigitte schreibt:

    Sie waren ja lange überhaupt nicht zu sehen, bei der Trockenheit, aber nun tauchen sie wieder auf. Vermehrt bei den Dahlien. Obwohl die nun vorgezogen, schon größer sind.

    Doch jäten, das ist angesagt, aber es lohnt auch. Hält fit, kostet nichts und bringt Nutzen!

    Viel Freude weiterhin, Brigitte

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