Winter?

Das war eine lange Pause! Ich war über das Ende der letzten Gartensaison wirklich froh, weil mir wegen zu viel Arbeit/Überstunden einfach Puste, Zeit und Tageslicht ausgegangen waren. Trotzdem bin ich optimistisch, was das nächste Jahr anbelangt.

Ich habe auch schon Tomatensamen und Kartoffeln bestellt. Bei den Kartoffeln wurden es wieder die frühen Sorten Gloria und Annabelle. Bei den Tomaten konnte ich mich nicht beherrschen und bestellte 6 Sorten:
- Matina (sehr früh)
- Anastasia (früh)
- Sicilia (frühe Cherrytomate)
- Gardeners’ Delight (frühe Cherrytomate, nun für das 3. Jahr)
- Kasachstan Rubin (früh)
- Marmande (mittelfrühe Fleischtomate)
In den nächsten Tagen werde ich noch Rizinussamen bestellen.

Im Garten sieht es überraschend gut aus, viel Unkraut ist zurückgefroren und manche Samenstände sind sowieso recht dekorativ. Für den nächsten Besuch habe ich mir dann ein wenig Arbeit vorgenommen (Tomatenhaus ausräumen, Schuppen aufräumen).

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Oktoberanfang

Mittelweg gejätet, Sitzplatz gejätet, Ostbeet gejätet und eine blühende Dahlie gefunden. Susanne, Deine zweite Dahlie hat es also doch noch geschafft:

Und hier mein fleißiges Apfelbäumchen, das trotzdem es katastrophale Schnitte erleben mußte, unglaublich viel trägt. Ich mußte sogar die Hälfte der Äpfel noch klein und unreif pflücken, damit die Äste nicht abbrachen.

Ich weiß schon, wo ich dieses Jahr schneiden muß, damit die Krone etwas stabiler wird.

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Maibeere gepflanzt

Nachtrag zu den letzten Septembertagen

Am Freitag, 24.9., war das Beerenbeet dran. Den Heidelbeerbüschen war der Boden einfach zu kalkhaltig. Sie mußten weichen. Eine Maibeere, Lonicera kamtchatka, die ich letzte Woche gekauft habe, nimmt nun ihren Platz ein. Die Maibeeren sind etwas weniger empfindlich was unseren kalkhaltigen Boden angeht.

Eigentlich hätte ich gerne noch einen zweiten Strauch gekauft. Ein einzelner trägt zwar auch, wie mir die Gärtnerin versicherte, aber mit einem zweiten ließe sich der Ertrag noch deutlich steigern. Dort, wo der zweite Heidelbeerstrauch stand, steht aber auch die Weinrebe (die letztes Jahr so seifig schmeckende Trauben trug). Nach starkem Rückschnitt trägt sie dieses Jahr gar keine, obwohl sie ihre Ranken bis in den Zwetschgenbaum ausgestreckt hat. Ich gebe ihr nächstes Jahr noch eine Chance mit viel Licht, Luft und Sonne. Vielleicht schmecken Ihre Trauben dann ja doch noch. Wenn nicht, und wenn die Maibeere besser schmeckt, bekommt dieser Strauch noch einen Kompagnon.

Ansonsten habe ich ein Herbstarrangement im Topf gepflanzt (Lampionblume, Lampenputzergras und Hornveilchen).

Dann wurde noch das ganze Beerenbeet gejätet. Als ich mit dem Jäten des Asternbeetes anfing, fiel mir ein blühendes Veilchen auf. Und ich entdeckte, dass unter dem Schneeball auch ein Alpenveilchen schon blüht!

 

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Aufräumarbeiten

Himbeerstütze neu aufgebaut, abgetragene Ruten entfernt; Kompostecke ausgelichtet. Der Platz davor ist auch wieder unkrautfrei. Ich hasse es, bei jedem zweiten Schritt das Knirschen der Häuschenschnecken zu hören, weil ich wieder mal versehentlich auf eine im Unkraut versteckt Schnecke getreten bin.

Der Fenchel macht sich…

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Nachtrag Sonntag, 11.Sept.

Da wir wieder eine schöne Radtour unternommen hatten, hatte ich nur noch wenig Zeit für den Garten.

Gegossen, Äpfel aufgesammelt, das heuer kaum genutzte Wurzelbeet geharkt und dort noch Spinat, Feldsalat, Radieschen und Herbstrettich angesät. Gut dass es am Montag regnet, dann trocknet die Saat nicht aus.

Außerdem noch das Kräuterbeet etwas gebändigt. Die rotbraunblättrige Rutenhirse und der Rosmarin waren fast vollständig unter der wuchernden Zitronenmelisse verschwunden. Außerdem zwei Borretschpflanzen entfernt, die wiederum das Johanniskraut fast vollständig verdeckten.

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Nachtrag Samstag 10. Sept.

Äpfel aufgelesen (es sind schon richtig große dabei, allerdings sind alle, die runterfallen, wurmig), Rasen gemäht, Kanten nachgeschnitten, Rasenschnitt und Laub zusammengerecht, Tomaten und Paprika gegossen, geerntet (Tomaten, Äpfel, Zucchini), ein Erdbeerbeet gesäubert (alte Blätter und Ausläufer entfernt; nun muß nur noch eine Lage Kompost drauf).

Ich habe dieses Jahr wieder 5 Tomatensorten angepflanzt:

  1. Ukrainische Birne
  2. Gardener’s Delight
  3. Ruth’s Perfect
  4. Matthew’s Wild Cherry
  5. Rotel Murmel (gekauft)

Die ersten vier Sorten habe ich aus Samen selbst angezogen. Von den ersten dreien werde ich Samen gewinnen. Nächstes Jahr möchte ich sie wieder anbauen. Dagegen sind mir die anderen beiden etwas zu klein. Der Ertrag ist zwar sehr hoch, aber sie sind dann doch etwas mühsam zu pflücken. Zum Naschen ganz nett, aber einen Tomatensalat mit dem Löffel zu essen, ist dann doch etwas gewöhnungsbedürftig.

Ukrainische Birne

Gardener’s Delight

Ruth’s Perfect

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Fallobst

Sorry, es gibt schon wieder keine Bilder. Passenderweise hat es gestern wiedergeregnet, als ich endlich Zeit gehabt hätte, in den Garten zu gehen.

Irgendwann spätnachmittags wurde es dann doch wieder schön und ich bin losgezogen. Angefangen habe ich mit Äpfelaufklauben. Nach den Unwettern letzte Woche war das Gras übersät mit Äpfeln. Wann merkt man bei späteren Äpfeln eigentlich, wenn sie reif sind und gepflückt werden wollen? Bisher waren es noch ziemlich kleine Exemplare, aber mittlerweile erreichen sie doch schon ganz stattliche Größen. Allerdings, wenn man reinbeißt, sind sie noch arg sauer. Und ich will eigentich nicht mit Unmengen Zucker etwas genießbar machen, was ich ohne Zucker nicht anrühren würde.

Ein Drittel der heruntergefallenen Äpfel sind wurmig. Also weg damit. Ein paar haben Monilia, also auch weg. (Ich weiß allerdings nicht, ob sie erst vom Fallen Druckstellen bekommen, und sich der Schimmel danach breit macht, oder ob der bereits vorhanden ist und die Äpfel vorzeitig runterfallen läßt. Ein weiterer großer Teil ist einfach verfault (vor oder nach dem Fallen, weiß ich nicht). Und dann bleibt immerhin noch ein Korb voll, der zwar vom Fallen verletzt, aber eben auch noch seeehr sauer ist.

Nun gib es die Genußreife und die Pflückreife. Nach Angaben der Landwirtschaftskammer (http://www.landwirtschaftskammer.de/verbraucher/garten/gartentipp011.htm) weisen pflückreife Äpfel und Birnen folgende Merkmale auf:

  1. Die Farbe der Kerne sollte dunkelbraun sein.
  2. Es sollte eine sortentypische Farbausprägung vorhanden sein.
  3. Der Apfel sollte sich relativ leicht vom Baum lösen.

Punkt 1: Die Kerne sind dunkelbraun.

Punkt 2: Ich kenne keine der beiden Sorten. Sobald sie wirklich reif sind, werde ich sie zu einem Experten zum Bestimmen schicken. Ich weiß also auch nicht, wie sie richtig reif aussehen. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie mir letztes Jahr zu irgend einem Zeitpunkt richtig reif vorkamen. Selbst im Winterlager faulten viele von innen ohne mich jemals zum Essen verleitet zu haben.

Punkt 3: Na, der Punkt ist ebenfalls erfüllt.

Fazit: Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis man die Äpfel pflücken kann. Beim Aufschneiden habe ich bemerkt, dass auch die scheinbar wurmlosen im Kernhaus von Würmern befallen sind. Deshalb wahrscheinlich der vorzeitige Fruchtfall.

Da werde ich mich wohl etwas um die Gesundheit der Bäume kümmern müssen. Und  ich bin erleichtert, dass ich nicht Körbe voll der gesammelten Äpfeln verarbeiten muß.

Ach ja, ich habe dann noch bewurzelte Erdbeerausläufer ins neue Erdbeerbeet gepflanzt und Winterrettich gesät. Und dann wars dunkel und ich habe wieder nicht fotografiert.

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Endlich ein richtiger Hochsommertag

Dieser Farbton gefällt mir gut:

Eine unbeabsichtigte Mischung aus Echinacea, virginischer Gelenkblume, Verbena bonariensis und einer Bechermalve (und dazu noch schlecht belichtet)

So richtig kräftig wurden die Schmuckkörbchen diesmal nicht, aber die Farbe gefällt mir.

Die letzten Brombeeren…

Hallo Susanne, ich dachte nicht dass sich Deine Dahlien noch so gut erholen würden:

Und das konnte ich heute alles mit nach Hause nehmen:

Heute habe ich wie immer Äpfel aufgesammelt, gegossen und ansonsten nur geerntet. Ich war auch nur gegen abend zwei Stunden im Garten.

Ich wünsche allen eine schöne Woche!

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No memory card

informierte mich meine Kamera als ich ein paar Fotos vom Garten aufnehmen wollte. Ich habe sie leider zuhause vergessen, deshalb gibt es heute leider keine Bilder.

Gestern war es RICHTIG heiß! Anfangs fiel mir sogar das Äpfelaufsammeln schwer. So legte ich mich erst mal ein wenig auf die bisher recht wenig genutzte Liege in den Schatten. Dann goß ich die Tomaten und pritschelte ein wenig mit Wasser rum. Offensichtlich war ich dann an die Hitze gewöhnt und konnte den Rasen mähen und die Kanten schneiden. Dann jätete ich unseren Anteil des Außenwegs. Schließlich entfernte ich noch das Unkraut zwischen den Platten vor dem Tomatenhäuschen und das Wurzelbeet sieht nun auch wieder richtig ordentlich aus. Viele dicke Zwiebeln konnte ich bei dieser Gelegenheit auch ernten.

Morgen machen wir eine Radtour. Mal sehen, ob ich es noch schaffe, Bohnen zu ernten. An der Blauhilde hängen schon wieder ziemlich viele.

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Kein Regen!!!

wird vorhergesagt für die nächsten 14 Tage! Da muss ich heute abend doch unbedingt in den Garten und weiterjäten! Äpfel müssen aufgesammelt werden und der Winterrettich  möchte gesät werden. Hoffentlich fallen dabei ein paar aktuellere Bilder an.

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